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Knife use

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Wofür verwende ich mein Messer / What I use my knife for
( 193 Personen sind seit dem 14.April 2002 eingetragen. )

Liebe Besucher von www.pizzini.at,
Da es leider viele Leute gibt, die beim Gedanken und Anblick eines Messers immer nur an Mord und Totschlag denken, möchte ich euch bitten hier zu schreiben wofür ihr eure Messer verwendet. Danke

Dear visitors of www.pizzini.at,
Unfortunately there are many people, who think at the thought and sight of a knife only on murder and homicide, I would like to ask you here to write what do you use your knives for. Thank´s


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63) Hanna Habenicht aus Deutschland schrieb am 31.Januar 2004 um 02:42 Uhr:
mail@hanna-habenicht.de http://www.hanna-habenicht.de Beruf / Profession: Künstlerin
--
Männer - Messer - Mystik - Beitrag zu dem Artikel von Dr. Boger
und Frau De Jasay

Es ist zwar ein wenig spät, aber ich bin erst jetzt auf diese
Seite gestossen. Und ich möchte Frau De Jasay einiges zum Thema
des Herr Dr. Boger sagen.

Messer - Menschen

Messer und Menschen gehören zusammen. Ich behaupte sogar, erst der bewußte Gebrauch eines Messers erhob
den Menschen vom Affen ab. Und ich behaupte sogar - das Messer ist eine weibliche Entdeckung. Weiblich,
gehen wir zurück zu den Anfängen. der Überlebenskampf war enorm. Nachdenken und herumbastel war keine
Zeit. Nahrung..........darauf richtete sich die ganze Energie und Zeit des Frühmenschen. Irgenwann, -
und ich bin fest davon überzeugt, hat ein Kind beim Spielen sich an Kleilresten die Finger geschnitten
und die Mutter oder eine andere Frau des Clans hat diese Verletzung umsetzen können. Was erklärt warum
ungefähr gleichzeitig die Messer bei den verschieden Gruppen auftraten.
Jagt war Männersache - biologisch - nicht anders möglich, da die Frauen entweder schwanger waren, ein
Kind an der Brust hatten und dazu noch welche an der Hand.

Aber die Kinder......... mit der neuen Entdeckung war deren Versorgung, Zerkleinerung der Nahrung leichter.
Die Kinder - der Nachwuchs, der den Clan am Leben hielt.
Nach und nach lernte man dieses Messer weiter zu nutzen - Sperrspitzen Waffen - einzusetzen.

Das Wichtigste zum Überleben waren aber die Kinder und deren Versorgung. Das Messer garantierte die besser
Versorgung.

Menschen und Messer - erst dieser Gebrauch, der bewußte Gebrauch
machte aus dem Affen den Menschen.

Messer als Böse - Messer nur als Waffen zu sehen, kommt mir vor
wie eine neue Hexenjagt. Männer -Messer - Waffen sind das die
neuen Hexenjagtwörter.
Wie bei den Hexen, wer heilen kann - kann auch töten. Wohin so
etwas mündest hat uns die Geschichte der Hexenverfolgung gezeigt.

Ist jedes Skapell eine Waffe - ja, gegen Krebs zum Beispiel.
Es ist nicht das Messer - das die Waffe ist - sondern der Mensch auch
der Arzt, der es führt.
Es ist der Mensch der handelt. Verantwortung und Menschlichkeit dem
Anderen gegenüber hat nicht das Messer.

Messer und Menschen - eine Symbiose - des Menschen. Den nur der Mensch
kennt das Messer. Die Betrachtungen und die Ehrfurcht vor dem Messer -
die bei Dr. Boger zu lesen ist, hat mich nachdenklich gemacht.

Die Ehrfurcht vor diesem Stück und em Handwerk ist tatsächlich angebracht.
Und deshalb widerspreche ich Frau De Jasay.

Ich bin auch Frau, ich habe meine Kinder aufgezogen mit Hilfe des Messer.
Ich habe Leben geschenkt und erhalten - mit Hilfe des Messers.
Und mit was liebe Frau De Jasay - kann man mehr Frieden stiften,
als mit einem guten Essen - und dafür brauchen auch Sie Messer.

Das Wesen der Liebe - wie sie schreiben - lässt keine neue Hexenjagt zu.
das Messer gehört zum Menschen - der Umgang damit ist uns überlassen

Denken Sie einmal darüber nach - ehe sie für alle Frauen schreiben.


62) Bocksrucker Christoph aus Österreich-Linz schrieb am 27.Januar 2004 um 15:08 Uhr:
Griffith500@t-online.at ICQ Nummer: 256191200 Beruf / Profession: Schüler
Alter / Age: 16
--
Ich ferwende mein Schweitzermesser für beinahe alles.
Vom Dosen öffnen über Schrauben ziehen bis hin zum Sägen,
für alles steht mir mein Messer zur Seite.

61) Peter Kramer aus Deutschand/Kamp-Lint fort schrieb am 24.Januar 2004 um 13:07 Uhr:
Beruf / Profession: Versicherungskaufm.
Alter / Age: 39
--
Auch ich kann nur bestätigen, dass man hin und wieder etwas
schief angesehen wird, wenn man sich für ein schön geformtes
Messer begeistert. Ich persönlich sammle leidenschaftlich seit
meinem 18. Lebensjahr, praktiziere hin und wieder ein rein
sportliches Messerwerfen (an entlegenen Plätzen, wie Stränden
oder Wäldern)und war Einzelkämpfer und Fallschirmjäger bei der
Bundeswehr. Meine Frau, Familie und Freunde kennen mich als
äußerst sanftmütigen und freundlichen Menschen, was meine
These bekräftigt, dass ein Messer als solches lediglich ein
neutrales Werkzeug ist. Einem Messer haftet weder etwas Böses noch etwas
Gutes an, erst der Gebrauch durch den Benutzer gibt der Sache
eine Richtung. Letzten Endes kann jemand auch mittels eines
Schraubendrehers oder mit Hilfe eines Hammers einen Totschlag
verüben; dafür ist eine Bowie-Klinge nicht vonnöten.
In der freien Natur oder einer abgelegenen Gegend ein gutes
feststehendes Messer an der Seite zu haben, bedeutet für mich
zum einen eine Art passiver Sicherheit sowie die Möglichkeit,
mit meinem Messer nahezu jedes andere Werkzeug herstellen zu
können, sollte dies notwendig sein.
Ich persönlich würde nur als allerletztes daran denken, in
einer Verteidigungssituation mein Messer zu gebrauchen, da
ich Dan-Träger im Shotokan-Karate bin und eher auf gelernte
Selbstverteidigungstechniken zurückgreifen würde.
Diese wären im Ernstfall in dosierter Form lediglich nur sehr
schmerzhaft für meinen Gegner, allerdings würde ich keine
nachhaltige Schädigung hervorrufen. Ich kann auch gerade
jüngere Hüpfer nur davor warnen, sich irgendwelchen helden-
haft-romantischen Tagträumen hinzugeben, denn auch im Falle
einer berechtigten Notwehr ist ein Messerstecher bei nahezu
allen Behörden - und gerade im Ausland - nicht sonderlich gerne
gesehen.
Meine Messer pflege ich gerade nach rauhem Gebrauch gerne
mit Ballistol-Waffenöl; das Zeug ist auch für Echtleder-
Scheiden recht gut geeignet. Bei Messerscheiden bevorzuge
ich solche mit Rundschlaufe, da solche mit zwei Längs-
schlitzen, wie bei billigeren Fahrtenmessern häufig zu sehen,
sehr rasch am Gürtel einreißen.

60) Bingo aus USA, Salt Lake City schrieb am 20.Januar 2004 um 21:17 Uhr:
towats@lawyer.com Beruf / Profession: Aerospace
Alter / Age: 35
--
I've looked for a good set of Tsunahiro Yamamura for the
kitchen. I don't know what else you would use them for.

59) Geiselmayr aus Hohenems schrieb am 29.Dezember 2003 um 14:26 Uhr:
geiselmayr.josef@vol.at Beruf / Profession: Pensionist
Alter / Age: 80
--
Filetiermesser

58) Geiselmayr aus Österreich schrieb am 29.Dezember 2003 um 14:21 Uhr:
geiselmayr.josef@vol.at Beruf / Profession: Pensionist
Alter / Age: 80
--
Filetiermesser

57) Daniel aus Schweiz schrieb am 27.Dezember 2003 um 12:42 Uhr:
schweizerluftwaffe@bluemail.ch http://www.dani-ka.ch.vu Beruf / Profession: Schüler
Alter / Age: 14
--
Da ich viel im Wald braucht man ja ein Messer. Das erste Messer gekamm ich von meinem Grossvater. Seit dem sammle ich Messer. Und heute sind es schon 34 messer.

56) Martin aus Wolfratshausen schrieb am 23.Dezember 2003 um 20:31 Uhr:
Beruf / Profession: Coach
Alter / Age: 37
--
1972-1976, während meiner Grundschulzeit war es selbstverständlich, dass jeder kleine Junge und auch viele kleine Mädchen ein Taschenmesser im Schulranzen hatten. Beim Schulausflug zückte jeder sein Messer um seine Grillwurst einzuschneiden, der Lehrer half mit seinem Messer, falls nicht genug eigene Messer vorhanden waren. Danach wurde geprahlt und gehänselt, hatte doch der Eine mehrere Funktionen in seinem Taschenmesser als der Andere. Die sonstigen Werkzeuge waren viel wichtiger als die Klinge an sich.

Später, im Gymnasium, in der Uni und weiterhin in Beruf und Freizeit, gehört für mich ein vernünftiges Taschenmesser zu den Alltagsutensilien.

Mir ist klar, dass Messer und teilw. sogar Schusswaffen ein Problem der heutigen Schulen darstellen. Wer das zu verantworten hat, lasse ich mal offen.

Ich trage weiterhin ein Taschenmesser bei mir. Auf dem Weg ins Holz liegt ein grosses Messer in meinem Handschuhfach. Mit dem guten Gewissen, dass die hochtourige Motorsäge, die Axt, die langen Spaltkeile oder das Sorbie bei Verlust meines Verstandes vielmehr Schaden anrichten könnten, als ein Werkzeug namens Messer.

55) Klaus aus Deutschland schrieb am 9.Dezember 2003 um 00:45 Uhr:
1683-365@onlinehome.de Beruf / Profession: Digitizer
Alter / Age: 51
--
Das ist ja mal echt gut hier!
Mein Messer benutze ich zum Obst schneiden, Pilze sammeln,
vespern und schnitzen. Hab auch schon mal 'nen Fahrradschlauch
damit durchgeschnitten (kein Flickzeug, beim Loch
durchschneiden und zusammenknoten, Luft rein und heimhoppeln).
Das beste Messer ist doch immer das, das man dabei hat.
Was nützt das Damast-Integral-Rosewood-Sammlerstück zuhause
in der Vitrine wenn man einen Platten hat.

54) Timo Flohr aus Deutschland schrieb am 8.Dezember 2003 um 19:24 Uhr:
Alter / Age: 15
--
Hallo, ich habe mein erstes Taschenmesser mit 6 Jahren bekommen,
das war so eins aus dem Baumarkt.Dann habe ich mir mit 11 Jahren
ein Schweizer Messer gekauft, was ich von da an immer bei mir trage.
Ich benutze es für allerlei Sachen (Werkstatt, Deutsches Rotes Kreuz,
Feuerwehr oder einfach in der Freizeit als Werkzeug). Nun könnte ich
mir ein Leben ohne mein Taschenmesser nicht mehr vorstellen.

Timo


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